Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Gutachten" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Abschluss eines nicht exklusiven Rahmenvertrags für die betontechnologische Beratung und betontechnologische Untersuchungen im Bereich Konstruktiver Ingenieurbau im Open-House-Verfahren der Niederlassung Südbayern. Gegenstand des Open House Verfahrens ist die betontechnologische Beratung und die Durchführung von Prüfungen in sieben Leistungsbereichen im Bereich Konstruktiver Ingenieurbau gemäß den ZTV-ING DIN 1045-1000 DIN EN 12350 DIN EN 12390 DIN EN 12504 BAW Merkblatt "Fristprüfung von Beton (MFB)" BAW Merkblatt "Dauerhaftigkeitsbemessung und -bewertung von Stahlbetinbauwerken bei Carbonatisierung und Chlorideinwirkung (MDCC) DIN EN 14629 DBV-Merkblatts "Besondere Verfahren zur Prüfung von Frischbeton
Gutachtens zur Durchführung eines Effizienzvergleiches für die Gasverteilnetzbetreiber für die 5. Regulierungsperiode
Gutachten zur Herleitung einer Methode zur Feststellung des Korrekturfaktors bei der Bestimmung des angemessenen Gewinnzuschlags nach § 44 Abs. 2 PostG
B13 Ausbau FB Pietenfeld, Verkehrsgutachten
Die Deutsche Bundesbank benötigt eine Rahmenvereinbarung über externe Unterstützung im Bereich "Gutachten zur Immobilienbewertung" für maximal 4 Jahre, bei einer Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren. Die Rahmenvereinbarung beinhaltet die nachfolgenden Leistungsumfänge. Es sollen die zwei bestplatzierten Bieter als Vertragspartner verpflichtet werden. Der Unterstützungsbedarf wird in Einzelaufträgen beauftragt. Die konkreten Leistungen werden den Rahmenvertragspartnern mit den jeweiligen Einzelabrufen schriftlich per Mail mitgeteilt. Die Reihenfolge der Einzelaufträge richtet sich nach dem "Rotationsprinzip". Ein Abweichen von der Rotation ist im Einzelfall möglich, wenn z.B. ein Interessenkonflikt vorliegt oder der Vertragspartner nicht in der vereinbarten Zeit liefern kann. Der Auftrag erfolgt nach Bedarf in Stunden oder Personentagen (1 Personentag entspricht 8 Zeitstunden ohne Pause). I. Hintergrund Die Deutsche Bundesbank führt im Auftrag der BaFin und der EZB bankgeschäftliche Prüfungen durch. Im Prüfungsschwerpunkt PAAR (Prüfung der Aufsichtlich Angemessenen Risikovorsorge) sowie bei Werthaltigkeitsprüfungen im SI-Bereich wird hierbei auch die institutsinterne Bewertung von Immobilien überprüft, da die Bestimmung eines angemessenen Immobilienwerts die Basis für die Ermittlung der Risikovorsorge darstellt. Darüber hinaus machen Immobiliensicherheiten bei typischen deutschen Kreditinstituten einen Anteil von 80-90 % der werthaltig angesetzten Sicherheiten aus. Auch bei Prüfungen der Prozesse im Kreditgeschäft sowie der Immobilieneigengeschäfte werden Bewertungsgutachten auf ihre Vollständigkeit sowie die sachliche und fachliche Richtigkeit überprüft. Mit Blick auf die unter-schiedlichen Immobilienarten und Standorte wird insbesondere bei der Überprüfung der Bewertung von gewerblichen Immobilien und Spezialimmobilien die Expertise von externen Gutachtern benötigt. Darüber hinaus wurden in 2024 erstmals Prüfungen des bilanziellen Bewertungsansatzes von Immobilieneigengeschäften durch die Aufsicht durchgeführt. Gerade für diese Art von Prüfungen hat sich die Hinzuziehung von externer Expertise als ein wichtiges Element für die erfolgreiche Prüfungsdurchführung herausgestellt. Die Einbindung externer fachlicher Expertise in bankaufsichtliche Prüfungen hat sich in den vergangenen sechs Jahren durchgehend bewährt. Vor diesem Hintergrund der unsicheren gesamtwirtschaftlichen Lage und der Preisentwicklung auf den nationalen und internationalen Immobilienmärkten wird der Bedarf nach Überprüfungen von Gutachten tendenziell eher steigen. Aufgrund dieser Entwicklungen und der positiven Erfahrungen der letzten Jahre soll dieses Angebot weiterhin für Kreditprozess-, Immobilieneigengeschäfts- und Werthaltigkeitsprüfungen (sowohl für SIs als auch für LSIs) zur Verfügung stehen.
Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler beabsichtigt im Zuge der Vorplanung die Ausschreibung der Bodengutachten für die in der Anlage "Anlage_Bodengutachten_Straßen_Q4-6" aufgeführten Straßen zu vergeben. Ausgeschrieben wird die Durchführung einer Baugrunderkundung inkl. Verbau und Gründungsempfehlung sowie einer Deklarationsanalytik nach EBV und falls erforderlich zusätzlich nach LAGA. Notwendig werden Asphalt- und/oder Betonkernbohrungen, Kleinbohrungen nach DIN4021 Rammsondierungen, die Entnahme und Untersuchung von Proben, Feldversuche sowie die Vermessung der Ausschlusspositionen und ein Geotechnischer Bericht. Aufgrund der hohen Grundwasserstände muss ebenfalls eine hydrogeologische Untersuchung Teil der jeweiligen Gutachten sein.
Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler beabsichtigt im Zuge der Vorplanung die Ausschreibung der Bodengutachten für die in der Anlage "Anlage_Bodengutachten_Straßen_Q7-8" aufgeführten Straßen zu vergeben. Ausgeschrieben wird die Durchführung einer Baugrunderkundung inkl. Verbau und Gründungsempfehlung sowie einer Deklarationsanalytik nach EBV und falls erforderlich zusätzlich nach LAGA. Notwendig werden Asphalt- und/oder Betonkernbohrungen, Kleinbohrungen nach DIN4021 Rammsondierungen, die Entnahme und Untersuchung von Proben, Feldversuche sowie die Vermessung der Ausschlusspositionen und ein Geotechnischer Bericht. Aufgrund der hohen Grundwasserstände muss ebenfalls eine hydrogeologische Untersuchung Teil der jeweiligen Gutachten sein.
Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler beabsichtigt im Zuge der Vorplanung die Ausschreibung der Bodengutachten für die in der Anlage "Anlage_Bodengutachten_Straßen_Q10-11" aufgeführten Straßen zu vergeben. Ausgeschrieben wird die Durchführung einer Baugrunderkundung inkl. Verbau und Gründungsempfehlung sowie einer Deklarationsanalytik nach EBV und falls erforderlich zusätzlich nach LAGA. Notwendig werden Asphalt- und/oder Betonkernbohrungen, Kleinbohrungen nach DIN4021 Rammsondierungen, die Entnahme und Untersuchung von Proben, Feldversuche sowie die Vermessung der Ausschlusspositionen und ein Geotechnischer Bericht. Aufgrund der hohen Grundwasserstände muss ebenfalls eine hydrogeologische Untersuchung Teil der jeweiligen Gutachten sein.
L294/ L359 Leichlingen, Grundhafte FB-Sanierung und Ersatzneubau BW Weltersbach
+ 3.1 Räumliche und zeitliche Abgrenzung des Untersuchungsgebiets: Die Abgrenzung des Untersuchungsgebietes soll aus der Betrachtung zur historischen Aue und fachlicher Bewertungen zum Retentionsraum und historischer Hochwassermarken hergeleitet werden. Die Bedeutung bisheriger Retentionsraumoptimierungen durch Flutpolder und Deichrückverlegungen muss in die Bewertung und Abgrenzung einfließen. Das bedeutet, dass eine Analyse zur Wirkung und räumlichen Ausdehnung der bereits in Umsetzung befindlichen Polderstandorte durchgeführt werden muss. . + 3.2 Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) der Mulde als Referenzzustand: Für das in 3.1 festgelegte Untersuchungsgebiet ist die historische Aue der Mulde und der relevanten Zuflüsse zu ermitteln, um eine Referenz (Urzustand vor bergbaubedingten Eingriffen) zum heutigen Retentionsraum definieren zu können. Basis hierfür können verschiedene historische Kartengrundlagen bilden. Sie zeigen die vorbergbauliche Landnutzung inklusive historischer Gewässerläufe und der Aue der Mulde. Zur Ermittlung der historischen Aue (Retentionsraum) sind auch die bergbaulichen Risswerke aus dem Archiv der LMBV einbeziehen. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob weitere fachliche Grundlagen zur Ermittlung der vorbergbaulichen Auenflächen geeignet sind oder ergänzend genutzt werden können. Es ist zu untersuchen, inwiefern ein digitales, vorbergbauliches Geländemodell erstellt werden kann und für die gestellte Aufgabe zielführend ist. Die Methodik zur Ableitung der vorbergbaulichen Auenflächen ist zu entwickeln und dem Auftraggeber zur Bestätigung vorzustellen. . + 3.3 Ermittlung der aktuellen (heutigen) Auenflächen – Ist-Zustand: Zur Ermittlung der aktuellen Auenflächen im Referenzgebiet ist ein geeigneter Vorschlag zu erarbeiten. Es wird prinzipiell davon ausgegangen, dass für die Untersuchung an großen Fließgewässern Informationen über Deichverläufe und die ausgewiesenen Überschwemmungsgebiete eine wesentliche Grundlage bilden. . + 3.4 Vergleich vorbergbauliche Auen mit aktuellen Auenflächen: In dem Vergleich der historischen, vorbergbaulichen Auenflächen mit den aktuellen, rezenten Auen ist herauszuarbeiten, wie hoch der Verlust an Auenflächen ist. . + 3.5 Recherchen historischer Hochwassermarken und Hochwasserereignisse: Die historischen Hochwassermarken und die eingetretenen Hochwasserereignisse (Hochwasserganglinie) sind im Verhältnis heutiger Abflussszenarien (HQT) gegenüberzustellen. Es ist ein Vergleich der Gefährdungspotentiale früher und heute aufzustellen und auszuwerten. . + 3.6 Ermittlung des Retentionsraumverlustes: Die Ergebnisse aus den Recherchen stellen die Grundlage für die Berechnung des Retentionsraumverlustes, welcher in Folge des Braunkohleabbaus entstanden ist und heute nicht mehr als Retentionsraum zur Verfügung steht. Es ist zu ermitteln, ob ein bergbaubedingter Retentionsraumverlust im Vergleich zum Ist-Zustand vorliegt und wenn ja ist dieser zu quantifizieren. Das Ergebnis ist aufzubereiten und dem Auftraggeber vorzustellen. . + 3.7 Fachliche Einordnung inklusive Defizitanalyse: Die gewonnenen Erkenntnisse sind fachlich einzuordnen und zu bewerten. Die Ergebnisse sind auch unter dem Aspekt der neu entstandenen Seen und der bereits konzipierten und sich in Umsetzung befindlichen Hochwasserschutzmaßnahmen der Länder SN und ST zu interpretieren. Es sind Vorschläge zur Umsetzung zu unterbreiten. Mögliche fachliche Defizite sind aufzugreifen und zu benennen. . + 3.8 Fazit und Ausblick: Aus den gewonnenen Erkenntnissen ist eine Methodik für die Qualifizierung der Retentionsraumverluste zu entwickeln und zusammenfassend darzulegen. Im Ergebnis ist eine fachliche Bewertung vorzunehmen, ob der infolge der Tagebautätigkeit verlorengegangene Retentionsraum durch die von der LMBV umgesetzten Maßnahmen vollständig ausgeglichen ist oder nicht. (vollständige Beschreibung -> siehe Leistungsbeschreibung)
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