Architekturwettbewerbe und Planungsaufträge für Schulen, Kulturbauten, Verwaltungsgebäude und Sportanlagen. Öffentliche Bauvorhaben bieten Architekten die Chance auf prestigeträchtige Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz.
Rückbau des Bettenhochhauses BB11 Inselspital BernUmfasst die Generalplanung aller Rückbauten im Projektperimeter BB11/TP1 (Bettenhochhaus, Eingangstrakt, Poliklinik). Die Vorankündigung erfolgt, da nach der definitiven Publikation eine obligatorische Begehung stattfindet. Obwohl für die Rückbauvorhaben bereits ein Vorprojekt vorliegt, soll dieses durch den Zuschlagsempfänger kritisch hinterfragt und grundsätzlich neu erstellt werden. Das bestehende Vorprojekt wird im Rahmen der Submission nur informationshalber an die Anbieter abgegeben und bildet eine Grundlage zur Angebotserstellung.Generalplanung mit folgenden Planerdisziplinen:- Bauingenieurplanung / Tragwerksplanung- Baumanagement- Architekturplanung- Ver- und Entsorgungsplanung- Heizung-Lüftung-Klima-Kälte-Sanitär (HLKKS)- Elektro/Gebäudeautomation- Bauphysik- Brandschutz- Schadstoffe- Nachhaltig (Umwelt und Ökologie)Die organisatorische Federführung soll entweder beim Baumanagementbüro und/oder beim Bauingenieurbüro liegen.Die Mehrfachteilnahme an der Ausschreibung für Bauingenieurbüros und Baumanagementbüros ist ausgeschlossen. Büros aus den Bereichen Architektur, Ver- und Entsorgungsplanung, HLKKS, E/GA, Bauphysik, Brandschutz, Schadstoffe können sich in mehreren GP-Teams bewerben.
Mit der vorliegenden Ausschreibung sollen die SW-Pflege, Anpassungsleistungen und der Anwender-Support für die Fachapplikation KUBA für die Jahre 2026 bis 2028 (optional bis 2033) sichergestellt werden: Sicherstellung einer optimalen Nutzung der Fachapplikation (Support) durch die Betreuung und Lösung von Anfragen (Tickets) der Anwender.Optimierungen am Code zur langfristigen Sicherstellung der Wartbarkeit des Systems.Umsetzung von Änderungswünschen (CR) und Behebung von Fehlern.Vorausschauende Anpassung der Fachapplikation KUBA in Hinblick auf sich ändernde Prozesse, Anforderungen, Umsysteme und Plattformen (Hardware und Basissoftware).Laufende Nachführung der zugewiesenen Dokumentation (Systemdokumentation, Software-Architektur Dokument, Anforderungen, etc.).
Die Stadt Offenburg wird im Jahr 2032 eine Landesgartenschau (LGS) durchführen. Im Rahmen der LGS Offenburg werden mehrere Brücken und Stege über die Kinzig, den Mühlbach und den Räderbach gebaut. Die Gestaltung der neuen Brücken und Stegen soll auf dem Gestaltungskonzept der LGS aufbauen. Die Stadt Offenburg führt dazu zwei VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen zur Vergabe der Ingenieurbauleistungen + Tragwerksplanung und Leistungen Verkehrsanlagen (nur Kinzigbrücke) durch. • VgV Kinzigbrücke LGS Nord • VgV Stege Mühl- und Räderbach Die folgende Aufgabenbeschreibung bezieht sich auf die Neugestaltung der „Kinzigbrücke LGS Nord“, einschließlich Rampe mit Anschluss an den Radschnellweg und über den Radschnellweg entlang der Westseite der Kinzig, eine ca. 100m lange Fuß- und Radwegebrücke über die Kinzig im Norden des LGS- Geländes in der Nähe der Eisenbahnbrücke Rheintalbahn. Die Deutsche Bahn plant, die vorhandene Eisenbahnbrücke der Rheintalbahn über die Kinzig mit danebenliegendem Geh- und Radweg im Jahr 2040 abzubrechen und durch eine reine Bahnbrücke zu ersetzen. Im Zuge der LGS soll vorab eine neue Geh- und Radwegbrücke geplant und in die Daueranlagen der LGS integrieren werden. Durch die „Kinzigbrücke LGS Nord“, die sowohl die Kinzig als auch den Radschnellweg am Fuße des westlichen Kinzigdamms überspannt, soll eine attraktive und barrierefreie Verknüpfung zwischen dem geplanten Radschnellweg entlang des westlichen Kinzigdammfußes und der wichtigen Radverkehrsverbindung in Ost-West-Richtung geschaffen werden. Die Gestaltung der Brücken und Stege hat eine zentrale gestalterische und inhaltliche Rolle innerhalb der Planung der neuen Parklandschaften der LGS. Ziel ist es, innovative, nachhaltige und funktionale Übergänge zu entwickeln, die über ihre reine Verbindungsfunktion hinaus als eigenständige gestalterische Raumelemente wirken. Brücken und Stege sollen als prägende Verbindungen zwischen den verschiedenen Themenbereichen der Gartenschau dienen und zugleich den Dialog zwischen Natur, Technik und Landschaftsarchitektur symbolisieren. Für die Baumaßnahme Kinzigbrücke LGS Nord, über die Kinzig und den Radschnellweg einschließlich Rampe zum Radschnellweg, wurde ein Kostenrahmen von ca. 3.200.000,- EUR Nettobaukosten ermittelt.
Die SBB plant im Auftrag des Bundes eine zusätzliche Querung mit Perronanschluss im Bahnhof Basel SBB. Dieses Projekt namens Publikumsanlage (Perronzugang Margarethen) soll mit einer statisch unabhängigen Personenbrücke parallel zur Margarethenbrücke alle Perrons erschliessen. Ein Ersatzbau der bestehenden Margarethenbrücke (neue Margarethenbrücke) muss einerseits gemäss den künftigen Anforderungen des langfristigen Bahnausbaus geplant werden. Andererseits möchte der Kanton Basel-Stadt die neue Brücke für den Tram-, Velo- und Fussverkehr optimieren. Die Planungen Architektur, Landschaftsarchitektur und Ingenieurbau sind bereits via Studienauftragsverfahren beschafft worden. Bestandteil der Projekte sind ebenso umfangreiche Umbauarbeiten im gesamten Gleisfeld zwischen Hauptpasserelle Basel SBB und Fluss Birsig. Dazu sind umfangreiche Anpassungen der Gleis- und Perronanlage nötig. Dafür wird eine planerische Gesamtleitung und Bahntechnikkoordination gesucht. Mit diesem Vorhaben werden folgende Leistungen für die SIA-Phasen 31 bis 33 gesucht:Gesamtleitung Generalplaner Bauingenieurwesen/Tiefbau inkl. Werkleitungstiefbau und StrasseFahrbahnKabeltiefbau Bau/Bahntechnikkoordinator Detaillierter Beschrieb gemäss Dokument B.01 Projekt- und Leistungsbeschrieb.
Unterstützung des Schulrechenzentrums im IT-Dienstleistungs- und Projektumfeld. Die konkreten Aufgaben und Projektschwerpunkte werden im Zuge der Einzelvergaben definiert, spezifiziert und konkretisiert. Die Unterstützungsschwerpunkte liegen auf der Neu- und Weiterentwicklung von Softwarelösungen (u.a. im Bereich der Amtlichen Schulverwaltung). Die Unterstützung bezieht sich hierbei sowohl auf die Implementierung neuer fachlicher Anforderungen, als auch auf die technische Softwareaktualisierung. Die Anforderungen können sowohl dazu führen, dass bestehende Anwendungen überarbeitet, oder neue eigenständige Anwendungen entwickelt werden müssen. Sollte eine neue Anwendung notwendig sein, muss diese in die bestehende Systemlandschaft eingebettet werden. Insbesondere die Neuentwicklung von Softwaremodulen bedarf der Ausarbeitung und Analyse von Softwarearchitekturentwürfen. Für den Bereich der Schulverwaltung ist folgendes zu beachten: Es handelt sich aus rechtlichen und organisatorischen Gründen um ein verteiltes Softwaresystem. Es werden sowohl zentrale Services im IT-DLZ betrieben, aber auch abhängig vom Softwarebestandteil Komponenten on Premise bei unterschiedlichen Betreibern auf bis zu 1.600 Servern. Zu den zentralen Komponenten gehört unter anderem ein Identitätsmanagementsystem und ein zentraler Schulserver, sowie weitere Anwendungen. Softwarebestandteile, wie z. B. die Unterrichtsverwaltung, werden dezentral betrieben. Die zentralen Komponenten werden von allen Schulen genutzt und müssen für eine entsprechende Last ausgelegt sein. Es ist zu beachten, dass für den Betrieb der dezentralen Komponenten Windows, Linux und MacOS unterstützt werden müssen. Bei Webkomponenten wird erwartet, dass diese für unterschiedliche Browser auf unterschiedlichen Betriebssystemen funktionieren (z. B. Chrome, Firefox, Safari). In der Regel bedeutet die Implementierung von neuen Anforderungen, dass sowohl die zentralen Komponenten, als auch für die dezentralen Komponenten berücksichtigt werden müssen. Die Neu- und Weiterentwicklung der Anwendungen erfolgt auf Basis einzelner Entwicklungspakete. Die Grundlage bildet die fachliche Zusammenstellung von Anforderungen an das System. Technische Anforderungen werden vom IT-DLZ zusammengestellt und mit den gewünschten fachlichen Anforderungen gebündelt. Diese technischen Anforderungen werden unter den Be-griff „Wartung und Pflege“ subsumiert. Das IT-DLZ ist bei den vorhandenen Softwaremodulen dafür zuständig, die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Software sicherzustellen. Das bedeutet insbesondere, dass die Softwarekomponenten an neue Versionen z. B. von Betriebssystemen, Applikationsservern, Datenbanken oder eingesetzte Drittbibliotheken angepasst werden. Die fachlichen Anforderungen werden z. B. vom StMUK erarbeitet und mit dem IT-DLZ abgestimmt. Das IT-DLZ als Auftraggeber stimmt dann die Anforderungen mit dem Auftragnehmer ab. Ein Bestandteil der Aufgaben wird die Erarbeitung eines groben technischen Umsetzungsvorschlags mit einer Einschätzung zum Aufwand sein. Auf Basis der Analysen werden die fachlichen Anforderungen priorisiert und zu Entwicklungspaketen gebündelt. Nach der vollständigen Zusammenstellung eines Weiterentwicklungspakets erfolgt die abschließende Aufwandsschätzung zur Umsetzung dieses Weiterentwicklungspakets. Basierend auf dieser Aufwandsschätzung beauftragt z. B. das StMUK den Auftraggeber (IT-DLZ) mit der Umsetzung des Weiterentwicklungspakets. Die Umsetzung freigegebener Weiterentwicklungspakete folgt einem agilen Softwareentwicklungsprozess.
Bauingenieur-/Architektenleistungen und Bauzeichenarbeiten im JRC Karlsruhe
Sanierung und Neubau Schulstandort Peslmüllerstraße 6 und 8 (GS, MS, GYM, Sport und Schwimmhalle) mit teils denkmalgeschützten Freiflächen. Planung und Ausführung von Freianlagen mit Sportflächen gem. HOAI LPH1-9 Beschreibung: Zur Sanierung und Neubau des Schulkomplexes an der Peslmüllerstraße - der die denkmalgeschützte GS mit ebenfalls denkmalgeschütztem Freiraum, die MS mit Schwimm und Sporthalle, das GYM und einen Interimspavillon mit Mensa umfasst - wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. In Teilabschnitten sollen folgende Maßnahmen bis vorrausichtlich 2035 umgesetzt werden (siehe auch Anlage Machbarkeitsstudie): - Neubau Auslagerungspavillon - Neubau Mittelschule 4-zg mit Freianlagen - Neubau 2-fach Sporthalle (UG-EG) mit Vereinsnutzung - Neubau Gymnasium mit Freianlagen - Zentrale Versorgungsküche für alle Schularten mit Freianlagen - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS mit Freianlagen unter Denkmalschutzauflagen - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3-fach Sporthalle, 1-fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Gymnasium (Pesl 6) - Aufstockung Gymnasium - Abbruch Pavillon Grundschule - Abbruch Auslagerungspavillon - Herstellung der Freisportflächen 2x kleiner Allwetterplatz, 1x Beachfeld + 1x Kugelstoßen - Rückbau Provisorien / Wiederherstellung und Fertigstellung Freisport- und Pausenflächen - 40 Kfz-Stellplätze, 952 Fahrradabstellplätze Die zu vergebende Leistung im Bereich Freianlagen beinhaltet die Gestaltung der zu den Schulen gehörenden Außenanlagen gemäß Raumprogrammen: Pausenhofflächen (Bewegungs- und Erholungsflächen, grünes Klassenzimmer etc.), Erschließungs- und Infrastrukturbereiche (Wege, Fahrrad-/Rollerparken, PKW-Parken, Anlieferzone), Sportflächen (2x kleiner Allwetterplatz, 1x Beachfeld + 1x Kugelstoßen, Sanierung Rasenspielfeld und Laufbahn nach Abriss MRE) sowie Dachbegrünung. Bei der Planung des Pausenhofes der zukünftigen GS sind die denkmalgeschützten Freiflächen der jetzigen GS und MS miteinzubeziehen. Herausforderungen bei der Planung sind unter anderen die Berücksichtigung der Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen, die abschnittsweise Realisierung der Baumaßnahmen auf begrenztem Raum sowie der Umgang mit geschütztem Baumbestand. Bei der Planung und Gestaltung der Pausenhofflächen wird es zu einer naturnahen, abwechslungsreichen, zur Bewegung anregenden, möglichst gering versiegelten und ressourcenschonenden Umsetzung kommen. Kennwerte: Schülerzahlen: GS 319, MS 410, GYM 593 Grundstücksfläche: ca. 49.890 m² Umgriff Freiraum: ca. 38.840 m² Dachbegrünung: ca. 1.3000 m² BGF: ca. 37.500 m² GF: ca. 34.300 m² GR: ca. 11.040 m²
Neubau Feuerwehrgerätehaus Billig - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Das Projekt umfasst die energetische Sanierung und Kernsanierung von einem Wohngebäude mit insgesamt 2 Hauseingängen und jeweils EG + 4 Stockwerken aus dem Baujahr 1897. Die Objekte liegen in Ludwigsvorstadt - Isarvorstadt an der - Balanstr. 41 + 41a Dieses Gebäude umfasst insgesamt 14 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von 1.158 m² und einer Gewerbefläche von 171 m². Ziel ist die Erreichung eines Effizienzhausstandards (EH 100 oder besser), um die Energieeffizienz des Gebäudes zu steigern, den CO2-Ausstoß zu minimieren und eine langfristige Kosteneinsparungen für die Bewohner*innen zu erreichen. Zudem wird das Gebäude aufgrund der schlechten Bausubstanz kernsaniert, um eine Wohnwertverbesserung für die Bewohner zu erreichen. Das Gebäude wird hierfür entmietet.
Neubau Feuerwehrgerätehaus Billig - Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI
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Kostenlos startenArchitektenleistungen werden oft als VgV-Verfahren mit Verhandlung oder als Wettbewerb ausgeschrieben. Bei größeren Projekten sind Referenzen und Bürogröße wichtige Eignungskriterien.
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