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Hochbau-Projekte für Neubauten, Sanierungen und Erweiterungen öffentlicher Gebäude. Schulneubauten, Kindergärten, Feuerwachen, Rathäuser und Sporthallen – große Bauvorhaben mit attraktiven Auftragsvolumina für Generalunternehmer und Einzelgewerke.

Ausschreibungen
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Aktuelle Ausschreibungen

Seite 1/50

Bauaußenstelle Objektplanung Hochbau der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) in Niedersachsen die Regionen Göttingen-Hannover

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 03.09.2025
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilun...

Der zu vergebende Auftrag für das Los der Bauaußenstelle Niedersachsen umfasst das Max-Planck-Institut (MPI) für Sonnensystemforschung, das MPI für Dynamik und Selbstorganisation und das MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen sowie das Teilinstitut für Gravitationsphysik in Hannover. Beschreibung der Beschaffung: Gegenstand der zu vergebenden Leistungen ist die Objektplanung Hochbau mit Betreuungsleistungen für Bauunterhaltungsmaßnahmen, Umbauten im Bestand, Sanierungsarbeiten und gegebenenfalls kleine Baumaßnahmen in bestehenden Labor- und Institutsgebäuden der MPG unterhalb des EU-Schwellenwerts. Die Bauaußenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben Der zu vergebende Auftrag umfasst Leistungen in Anlehnung an HOAI 2021, §34 ff LPH 2-9, i.e. die Planung und Ausführung der Gewerke Hochbau mit Präsenz- und Koordinierungspflicht der Fachingenieurbüros. Alle Baumaßnahmen erfolgen im Gebäudebestand und bei laufendem Forschungsbetrieb. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Laborplanung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen. Gesamtlaufzeit: Beginn: 01.01.2026 Ende: 31.12.2027

Technische Beratungsleistungen im Hochbau für eine WSV-Liegenschaft

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 06.09.2025
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskart...

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die umfassende Sanierung und Erweiterung des Berufsbildungszentrums (BBiZ) in Kleinmachnow. Das Areal am Stahnsdorfer Damm umfasst rund 42.500 m² und beherbergt seit Jahrzehnten zentrale Ausbildungsstätten der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt. Aufgrund des hohen Sanierungsbedarfs der Bestandsgebäude und der veränderten Anforderungen an Ausbildung, Betrieb und Nachhaltigkeit wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, die das Areal nach Sanierung und Neubebauung als idealen Standort bestätigt hat. Die Projektziele umfassen die nachhaltige und denkmalgerechte Sanierung der Bestandsgebäude, die Umsetzung des vom Bundesministerium der Finanzen gebilligten Raumbedarfs sowie die Errichtung moderner Neubauten. Dabei wird besonderer Wert auf eine hochwertige Architektur, zukunftsorientierte Ausbildungsstandards, Barrierefreiheit und Energieeffizienz gelegt. Für Neu- und Bestandsgebäude ist eine BNB-Silber-Zertifizierung vorgesehen, auch die Außenanlagen sollen entsprechend nachhaltig gestaltet werden. Zudem ist die Einbindung denkmalpflegerischer Vorgaben ebenso notwendig wie die Berücksichtigung hoher Anforderungen an Klimaneutralität und Ressourcenschonung. Das Projektvolumen beläuft sich auf ein vorläufiges Kostenziel von rund 135 Mio. € inklusive Baukostensteigerungen und Risikopositionen. Die Bauzeit ist für den Zeitraum von Ende 2028 bis Herbst 2032 vorgesehen, wobei während der Bauphase der Weiterbetrieb des BBiZ gewährleistet bleiben muss. Ein europa-weites ÖPP-Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist zwischen 2027 und 2028 geplant. Zur Umsetzung sind umfangreiche vorbereitende Maßnahmen erforderlich, darunter Baugrund- und Altlastenuntersuchungen, die Abstimmung mit dem laufenden Bebauungsplanverfahren KLM-BP-045b, die Integration von Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit sowie Kunst-am-Bau-Aspekte. Die Etappierung des Bauablaufs ist so geplant, dass die Ausbildung kontinuierlich fortgeführt werden kann, während sukzessive Bestandsgebäude saniert und Neubauten errichtet werden. Mit der Realisierung soll ein modernes, funktionales und nachhaltiges Bildungszentrum entstehen, das den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Bundeswasserstraßenverwaltung gerecht wird und zu-gleich die baukulturelle Bedeutung des historischen Standorts wahrt. Der Projektverlauf ist inhaltlich in die zwei Stufen (1. Einarbeitung und FPU, 2. Vergabeverfahren) strukturiert. Alle Stufen sollen durch die hier ausgeschriebene Leistung der technischen Beratung begleitet werden. Dabei wird, insbesondere in der Zusammenarbeit mit der PD als Auftraggeberin, mit der BImA als Bauherrin und mit dem WSV als Nutzer, eine partnerschaftliche Zusammenarbeit angestrebt. Im Mittel-punkt dieser Zusammenarbeit steht dabei die Umsetzung der übergeordneten Projektziele. Die Stufen werden jeweils einzeln durch die PD in Abstimmung mit der Bauherrin abgerufen. Es wird vorausgesetzt, dass im Angebot sämtliche Aufgaben enthalten sind, die zur Erreichung der beschriebenen Arbeitsergebnisse je Stufe erforderlich sind.

1786_Hochbaulicher Realisierungswettbewerb „Neubau Feuerwehrhaus | Rettungswache Berwacht“ | Gemeinde Efringen-Kirchen

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 07.10.2025
Gemeinde Efringen-Kirchen

Die Freiwillige Feuerwehr in Efringen-Kirchen ist derzeit auf neun Standorte verteilt. Handlungsbedarf ergibt sich aus der Tatsache, dass mit der aktuellen Struktur die Einsatzbereitschaft nicht immer zu 100 Prozent gewährleistet werden kann. Im April 2023 wurde daher das Fachbüro Brandschutz Vier mit der Erstellung einer Standortanalyse zur langfristigen Reduzierung der Standortanzahl sowie eines Feuerwehrbedarfsplans beauftragt. Im Ergebnis der Studie und Aufstellung des Feuerwehrbedarfsplans ist nunmehr vorgesehen, die neun Standorte der Feuerwehr auf vier zu reduzieren. Die Abteilungen Efringen-Kirchen und Istein bilden den Standort Süd, Blansingen, Welmlingen, Huttingen und Wintersweiler den Standort Nord sowie Egringen und Mappach den Standort Ost. Kleinkems wird zum Standort West. Zielstellung ist der langfristige Erhalt der Leistungsfähigkeit und die Schaffung eines modernen, sicheren Arbeitsumfeld für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Um dies zu gewährleisten ist als erster Schritt der Neubau eines Feuerwehrhauses südlich des Kernortes an der Isteiner Straße vorgesehen. Zusätzlich soll am Standort eine Rettungswache der Bergwacht errichtet werden. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Zielstellung des Wettbewerbs ist die Ausarbeitung eines Gebäudekonzepts für den Neubau des Feuerwehrhauses und der Bergwacht. Die Registrierungsnummer der Architektenkammer Baden-Württemberg wird mit dem Versand der Unterlagen nachgereicht.

Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Rettungswache Burscheid" im Rheinisch-Bergischen Kreis nach RPW 2013 im Rahmen der VgV, Vergabe von Leistungen der Objektplanung

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 09.09.2025
Rheinisch-Bergischer Kreis

Der Rheinisch-Bergische Kreis plant den Neubau einer Rettungswache mit angeschlossenem Informations- und Kommunikationszentrum (IuK) im Stadtgebiet von Burscheid. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung einer zukunftsfähigen, funktional klar gegliederten und architektonisch hochwertigen Einrichtung, die den aktuellen Anforderungen an eine moderne Notfallversorgung gerecht wird. Gemäß § 6 des Rettungsgesetzes NRW ist der Kreis verpflichtet, eine flächendeckende und bedarfsgerechte Notfallversorgung sicherzustellen - einschließlich notärztlicher Versorgung und Krankentransport. Die derzeit gültige Bedarfsplanung weist hierfür im Versorgungsbereich Burscheid den Bedarf einer Rettungswache aus. Im Jahr 2021 wurde hierzu ein Grundstück mit bestehender Immobilie in der Industriestraße 5 in Burscheid erworben. Seither wird ein Teil des Gebäudes als provisorische Rettungswache genutzt. Diese Interimslösung genügt jedoch weder funktional noch baulich den langfristigen Anforderungen und war vschon zu Beginn der Nutzung nur als Übergangslösung vorgesehen. Nach Abwägung verschiedener Standort- und Nutzungskonzepte hat sich der Rheinisch-Bergische Kreis dazu entschieden, das Bestandsgebäude zurückzubauen und auf dem Grundstück einen Neubau zu realisieren. Dieser soll sowohl die neue Rettungswache als auch das Informations- und Kommunikationszentrum (IuK) aufnehmen. Beide Nutzungseinheiten sind funktional voneinander zu trennen - entweder in baulich getrennten Gebäuden oder innerhalb eines gemeinsamen Baukörpers mit klarer funktionaler Trennung. Das Raumprogramm umfasst ca. 950 m² Nutzungsfläche für die Rettungswache sowie zusätzlich 600 m² Nutzungsfläche für das IuK. Die besondere Herausforderung liegt in der Planung des Neubaus unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs der bestehenden Rettungswache und des IuK während der Bauphase. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit insgesamt 15 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsbüro (Architekt*in - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI) für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Der Wettbewerb richtet sich daher an Architekt*innen bzw. Innenarchitekt*innen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI. Eine Bewerbung ist möglich als Einzelbewerbende bzw. Bewerbergemeinschaften, mit oder ohne Nachunternehmen. Bevollmächtigte*r Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft ist der/die Architekt*in bzw. Innenarchitekt*in. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber*in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich. Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung eines/einer Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig.

Teilgeneralplanung Hochbau für einen Neubau sowie Umbau- u. Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand der DGUV (HGU) Bad Hersfeld - Standorterweiterung II

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 15.09.2025
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung ...

Die DGUV plant, bedingt durch den Bedarf an neuen Kapazitäten, eine Erweiterung sowie Umnutzungen im Bestand der bestehenden Gebäude am Campus Bad Hersfeld. Die DGUV hat eine 5000 m² große Teilfläche des Flurstücks 4/2 erworben. Das Grundstück, Flurstück 4/2 liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Bestandsimmobilie in unmittelbarer Nachbarschaft zum temporären Hörsaalgebäude und dem neu errichteten Parkplatz mit Sportfeld der HGU auf dem 2016 erworbenen Flurstück 4/1. Auf diesem Flurstücksteil soll der Neubau eines Multifunktionsgebäudes mit Mensa und Küche sowie weiteren Apartments errichtet werden. Auf den Flurstücken 70/1 und 4/1 befinden sich die Bestandsgebäude (Haus A, B, C, D und G), in welchen Teilflächen umgenutzt und umgebaut werden sollen. Mit dieser Ausschreibung sollen für dieses Projekt neben der Objektplanung auch Planungsleistungen für Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik, Freianlagen, Tragwerksplanung und Bauleitplanung beschafft werden.

3810 Versorgungszentrum I - 1090 Parken auf dem Versorgungszentrum I - P16 Objektplanung

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 22.01.2026
Vergabekammer Westfalen

Um künftig einen zeitgemäßen Rahmen für Krankenversorgung, Forschung und Lehre zu schaf-fen, plant die UKM Infrastruktur Management GmbH die Aufstockung eines Parkhauses auf dem vorhandenen Versorgungszentrum (VZ). Um für die Planung und Realisierung ein bestmögliches Konzept zu finden, wurde ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt, an den dieses Verhandlungsverfahren anschließt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die - Objektplanung mit den Leistungsphasen 2-8 (vgl. §§ 3, 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI) - Tragwerksplanung mit den Leistungsphasen 2-5 (vgl. §§ 3, 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI)

restauratorische Begutachtung und konsveratorische Maßnahmen (Materialart Holz)

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 13.02.2025
Zuwendungen und Beschaffung Lutherstadt ...

Nationale Ausschreibung nach UVgO Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Zuwendungen und Beschaffung Collegienstraße 54 06886 Lutherstadt Wittenberg Telefonnummer: +49 3491-4203-120 E-Mail: vergabe@luthermuseen.de Faxnummer: +49 3491-4203-270 Internet: https://www.luthermuseen.de/ 2. Vergabeverfahren Verhandlungsvergabe Rechtsrahmen: UVgO 3. Auftragsgegenstand: restauratorische Begutachtung und konsveratorische Maßnahmen (Materialart Holz) 4. Ort der Ausführung Lutherstadt Wittenberg 5. Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung: Aufgabe der Stiftung Luthergedenkstitten in Sachsen-Anhalt ist der Erhalt, die Pflege und die Vermittlung des reformatorischen Erbes. In diesem Zusammenhang bewirtschaftet der AG verschiedene Liegenschaften in Lutherstadt Eisleben, Lutherstadt Wittenberg und Mansfeld und betreut die historischen Gebäude, Museen und Sammlungen. Hier betreibt der AG verschiedene Ausstellungen (Sonder- und Dauerausstellungen etc.) und organisiert Veranstaltungen. Mit einem Rahmenrvertrag soll ein Restaurator für die regelmäßige Begutachtung von Objekten (Materialart Holz) in den Sammlungen bzw. Ausstellungen vornehmlich im Lutherhaus, aber auch im Melanchthonhaus und Augusteum rahmenvertraglich gebunden werden. Zu dem Leistungsumfang gehören: 1) Allgemeine Beschreibung der Leistungen: a. Restauratorische Begutachtung der Sammlung (gefasste Holzobjekte) Ausführung von Reparaturen; Dokumentation; Abstimmung zwischen AG und Denkmalschutz (Büro- und Ortstermine) b. Restauratorische Begutachtung des Augusteums, Lutherhauses und Melanchthonhauses (Außen und Innen); Bewertung Zustand und Dokumentation Formulierung von Handlungsanweisungen; (Erstellen von Leistungstexten, Anfragen bei Firmen); Planung und Begleitung von Sanierungsarbeiten Abstimmung zwischen AG und Denkmalschutz (Biiro- und Ortstermine) c. Restauratorische Begleitung bei Sonderausstellungen und Ausstellungsprojekten; Ein- und Ausgangsdokumentation holzgefasster Objekte. Eine Beauftragung erfolgt jeweils nach gesonderter Leistungsbeschreibung und einem Angebot des Auftragnehmers basierend auf den Bedingungen des zuschließenden Vertrages. Alle Leistungen sind in ständiger und enger Abstimmung mit dem AG zu erbringen. Dies bezieht sich insbesondere auf sich während der Leistungserbringung ergebenden Veränderungen. Der AN nimmt die Interessen des AG nach bestem Wissen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und unter Beachtung der Europäischen Normen (DIN EN 15898 / 16095 / 16096 / 16790 / 16853 / 17429 / 17488) sowie der Berufsordnung der Mitglieder des VDR (2017) war. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: 31.03.2031 Dauer der Leistung: Rahmenvereinbarung ggf. Beginn der Ausführung: 01.04.2025 7. Sonstiges: Die zu erbringenden Leistung umfasst konzeptionelle Lösungen und erfolgt im Anschluss an Entwicklungsleistungen. Gem. § 8 Abs. 4 Nr. 1 und Nr. 7 UVgO (bzw. § 14 Abs. 3 Nr. 2 sowie Abs. 4 Nr. 2a ) erfolgt die Vergabe entsprechend im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach UVgO mit einem Bewerber. Die Leistung kann in diesem Zusammenhang nur von einem bestimmten Unternehmen erbracht werden. Der Auftrag erfolgt nach mind. 10 tägiger freiwilliger Veröffentlichung zur Transparenzmachung an Albrecht Körber (Dipl. Restaurator und Kirchnemaler), 01309 Dresden). Gem. TVergG LSA § 11 weisen wir daraufhin, dass Aufträge nur an Auftragnehmer, die den Vorgaben des entsprechenden für die zu erbringende Leistung zugrundliegenden Tarifvertrags entsprechen, vergeben werden. Entsprechendes geltendes vergabespezfifische Mindesstundenentgelt wird mit den Ausschreibungsunterlagen § 11 Abs. 1 TVergG LSA bekannt gegeben. Tischler/ Innenausbau/ Einbaumöbel,Fenster/ Türen (Holz),Ausführungsplanung (Hochbau),Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau)

Haus 32 Ausblaseleitung für RDG-Strecke, Los 01 Rohrleitungstechnik

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 23.01.2025
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus D...

a) Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden; Straße, Hausnummer: Fetscherstraße 74; Postleitzahl: 01307; Ort: Dresden; Land: Deutschland; E-Mail: BUT-A2@ukdd.de; Telefonnummer: +49 35145817883 b) Vergabeart: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb; Vergabenummer: H32/Los01/2024 c) Auftragsgegenstand: Haus 32 Ausblaseleitung für RDG-Strecke, Los 01 Rohrleitungstechnik d) Ort der Leistung: Postleitzahl: 01307; Ort: Dresden; Land: Deutschland e) Zeitraum der Leistungserbringung: Beginn: 28.10.2024; Ende: 08.12.2024 f) Beauftragtes Unternehmen: Name des Auftragnehmers: DZH Schepitz GmbH; Straße, Hausnummer: Schlüterstraße 37; Postleitzahl: 01277; Ort: Dresden; Land: Deutschland Baustoffe (Hochbau)

Neubau eines Warmhauses als Ergänzung der Erlebniswelt Asien

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 27.01.2025
Stadtwerke Gelsenkirchen

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Gelsenkirchen; Straße, Hausnummer: Eberstraße 30; Postleitzahl: 45879; Ort: Gelsenkirchen; Land: DE; Telefon: +49 2099543949; Fax: +49 2099543959; Internet-Adresse: https://www.stadtwerke-gelsenkirchen.de; E-Mail: christine.gehrmann@stadtwerke-gelsenkirchen.de b) Vergabeart: Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausführung von Bauleistungen e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Neubau eines Warmhauses als Ergänzung der Erlebniswelt Asien in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen; Straße, Hausnummer: Bleckstraße 64 ; Postleitzahl: 45889; Ort: Gelsenkirchen; Land: DE; Offizielle Bezeichnung: ZOOM Erlebniswelt (Ein Unternehmensbereich der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH); Straße, Hausnummer: Bleckstraße 64 ; Postleitzahl: 45889; Ort: Gelsenkirchen; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Neubau eines Warmhauses für asiatische Tropentiere (insbesondere Philippinenkrokodile), als Ergänzung der Erlebniswelt Asien in der ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen.; Die Hauptattraktion im neuen Gebäude soll das Philippinenkrokodil werden. Bei dem Krokodil handelt es sich um die weltweit am stärksten bedrohte Krokodilart. Es ist davon auszugehen, dass es in der Natur kaum mehr als 100 adulte Exemplare gibt. In der ZOOM Erlebniswelt ist deshalb auch die Nachzucht dieser hoch bedrohten Art geplant. Neben den Krokodilen werden weitere zu diesem Habitat passende Tierarten den Besuchern gezeigt.; Optisch soll das Gebäude im Inneren einen von einem Flusslauf durchzogenen Mangrovenwald widerspiegeln. Große Terrarien und ein Aquarium ergänzen mit weiteren tropischen Tierarten und Pflanzen das Besuchserlebnis.; Die Außenmaße des Gebäudes sind mit ca. (L x B x H) 23,00 m x 16,00 m x 6,00 m vorgesehen. Die Grundfläche des Gebäudes beträgt ca. 370 m².; Für die Krokodile soll ein Becken mit Tief- und Flachwasserbereichen bis zu einer Tiefe von max.1,3 m erstellt werden. Darüber hinaus sind ein Mangrovenaquarium mit ca. 4.000 Liter Wasser und diverse Bereiche für Kleintiere geplant.; Des Weiteren beinhaltet das Gebäude auch funktionale Räume wie z.B. Technik- und Futterräume, Lager und die Tierbetreuung sowie eine Empore g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 07.04.2025, Ende: 31.10.2025 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3112151/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) First für den Eingang der Anträge auf Teilnahme: 07.02.2025, 11:00 Uhr; Die Anträge sind zu richten an:Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH; Straße, Hausnummer: Eberstraße 30; Postleitzahl: 45879; Ort: Gelsenkirchen; Land: DE; Telefon: +49 2099543949; Fax: +49 2099543959; Die Aufforderung zur Angebotsabgabe (Einladungsfrist) wird spätestens abgesandt am: 25.02.2025 o) Frist für den Eingang der Angebote: 13.03.2025, 11:00 Uhr; Bindefrist: 17.04.2025 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 13.03.2025, 11:00 Uhr; Ort: nicht angegeben; Personen, die anwesend sein dürfen: nicht angegeben t) Sicherheiten: - Vertragserfüllungsbürgschaft 5,0 % der Auftragssumme - Gewährleistungsbürgschaft 3,0 % der Abrechnungssumme u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: VOB/B (in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung) sowie die Besonderen Vertragsbestimmungen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Bieter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Für die Vergabe kommen nur Bewerber in Frage, die nachweisen können, dass sie bereits vergleichbare Arbeiten ähnlichen Umfangs ausgeführt haben. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Weitere geforderte Nachweise, welche nicht im Präqualifikationsverzeichnis enthalten sind, sind dem Teilnahmeantrag gesondert beizufügen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Teilnahmeantrag das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (124) ist erhältlich: siehe Vergabeunterlagen Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen: - Eigenerklärung, dass kein Insolvenzantrag beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet - Aktuelle Kopien der Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft (Sollte keine Gültigkeitsdauer angegeben sein, dürfen die Bescheinigungen an dem Tag, an dem die Bewerbungsfrist endet, nicht älter als ein Jahr, gerechnet ab Ausstellungsdatum, sein.) - Auszug aus dem Gewerbezentralregister - Nachweis der Eintragung in das Handelsregister - Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle oder IHK - Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren - Angaben zur Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlichen Beschäftigten (aufgeschlüsselt in Berufsgruppen und in Anzahl ingenieurtechnisches Personal sowie gewerbliche Beschäftigte) - Nachweis zur terminlichen Leistungsfähigkeit - Referenznachweise über die Ausführung von abgeschlossenen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angaben zur Größe sowie zu den ausgeführten Arbeiten und Leistungsbereichen Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Mindestzahl 3, Höchstzahl 4 x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen; Straße, Hausnummer: Albrecht-Thaer-Straße 9; Postleitzahl: 48147; Ort: Münster; Land: DE; E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Komplettleistung Hochbau (Neubau),Landwirtschaft/ Tierzucht/ Fischfang

PV-Anlagen Stadt Bad Wurzach

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 30.01.2025
Stadtverwaltung Bad Wurzach

1. Auftraggeber: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Bad Wurzach; Bereich/Abteilung: Bauamt - Hochbau; Straße, Hausnummer: Schlosstr. 19; Postleitzahl: 88410; Ort: Bad Wurzach; Land: Deutschland 2. Vergabeverfahren: Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb 3. Auftragsgegenstand: PV-Anlagen Stadt Bad Wurzach 4. Orte der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Kurhotel, Hallenbad, Rathaus ZIegelbach; Postleitzahl: 88410; Ort: Bad Wurzach; Land: Deutschland 5. Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung: Die Stadt Bad Wurzach plant auf dem Kurhotel, Hallenbad & Rathaus Ziegelbach ein Photovoltaiksystem zu errichten. 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: 25.04.2025 - 18.08.2025 7. Zusätzliche Angaben: Teilnehmerkreis: Der Teilnehmerkreis steht bereits fest. Eine Bewerbung ist nicht mehr möglich.; Sonstiges: nicht angegeben Solartechnik

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