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Bauingenieur-/Architektenleistungen und Bauzeichenarbeiten im JRC Karlsruhe
Ingenieurleistung/Planungsleistung für Kanal - und Straßenbau und Fernwärme Goschenstraße Hildesheim
Die Stadtwerke Cottbus GmbH (nachfolgend „Stadtwerke Cottbus“ oder „SWC“) ist der kommunale Versorger für die Strom-, Gas- und Wärmeversorgung in Cottbus. Die SWC ist u.a. Eigentümer eines Heizkraftwerks in der Werner-von-Siemens-Straße 16 in Cottbus („HKW Cottbus“) zur Erzeugung von Strom sowie Wärme für das Fernwärmenetz. Das HKW Cottbus wird von einer Tochtergesellschaft, der HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH (nachfolgend „HKWG“), betrieben. Die Wärmeversorgung wird zurzeit zu ca. 50% mit einem am Standort HKW Cottbus neu errichteten BHKW nebst Druckwärmespeicher abgedeckt. Im Rahmen der Dekarbonisierung der Fernwärmeerzeugung planen die Stadtwerke Cottbus die Errichtung einer mit Seewasser aus dem Cottbusser Ostsee zu betreibenden Wärmepumpenanlage (Projekt „Seewasserwärmepumpe“). Für das Projekt Seewasserwärmepumpe liegen erste Voruntersuchungen/ Vorplanungen vor. Es soll eine Anlage mit einer thermischen Leistung von ca. 35 MW errichtet werden. Die Seewasserwärmepumpenanlage soll auf dem Betriebsgelände des Heizkraftwerkes Cottbus in der Werner-von-Siemens-Straße in Cottbus aufgestellt und in die vorhandenen Bestandsanalgen am Standort eingebunden werden – inkl. Anschluss an das Fernwärmenetz. Das Seewasser wird über eine zweisträngige (2x DN 1.000) Ringleitung („Loop“) vom Ostsee durch die Stadt Cottbus (auch unmittelbar vorbei am HKW Cottbus) und zurück in den Ostsee transportiert; der Loop ist ein eigenes Projekt. Das genaue Anlagenkonzept der Seewasserwärmepumpe ist im Rahmen der hier gegenständlichen Planungsleistungen zu erarbeiten und zu validieren. Die Inbetriebsetzung der Seewasserwärmepumpenanlage ist für 2028 geplant. Die Vergabe der Ausführungsleistungen soll nach derzeitigen Überlegungen losweise erfolgen. Die wesentlichen Planungs- und Fachplanungsleistungen für das Projekt Seewasserwärmepumpe sollen in vier Losen an geeignete Auftragnehmer vergeben werden: Los 1 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 und 8 gemäß HOAI insbesondere die Wärmepumpenanlage und die gesamte sonstige technische Ausrüstung des Projekts, ausgenommen der Elektro- und Leittechnik sowie Förderanlagen (Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI) und Objektplanung Ingenieurbauwerke Los 2 – Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4 bis 6 gemäß HOAI (Elektro- und Leittechnik sowie der erforderlichen Förderanlagen) Los 3 – Objektplanung Gebäude sowie Freianlagen (inkl. (1.) Zuwegung sowie Verkehrsflächen, jeweils nebst straßen-/ wegebautechnischen Anlagen und sonstigem Zubehör sowie (2.) Anlagen zur Behandlung/ Versickerung von Niederschlagswasser ohne Bauwerkscharakter auf den Freianlagen) Los 4 – Tragwerksplanung Weitere erforderliche Leistungen wie die Leistungen für Brandschutz nach AHO sowie die Beratungsleistungen Umweltverträglichkeitsstudie nebst Beprobungen, Artenschutzgutachten, Bauakustik (Schallschutz), Geotechnik, Emissions- und Immissionsgutachten und ökologische Baubegleitung sollen separat vergeben werden. Mit den Auftragnehmern der Lose 1 bis 4 sowie der weiteren Leistungen sollen jeweils Stufenverträge geschlossen werden.
Im Zuge der Generalsanierung (GS) des Hochleistungsnetzes zwischen Treuchtlingen und Würzburg auf der Strecke 5321 sind Arbeiten an unterschiedlichsten Gleisanlagen notwendig. Dazu zählen die Gewerke Oberbau, Oberleitung, LST, 50Hz, KIB. Die Arbeitsabschnitte liegen zwischen km 1,300 (freie Strecke zwischen Treuchtlingen und Windsfeld-Dittenheim) und km 135,108 (im Bf Würzburg-Heidingsfeld Ost). Die Abschnitte werden auf 5 Lose aufgeteilt. Für jedes Los sollen Bohrleistungen ausgeschrieben werden. In einer eigenen Ausschreibung sollen ebenfalls pro Los Gutachterleistungen und die dazugehörigen Laboruntersuchungen ausgeschrieben werden. Somit wird Baugrund auf der GS 5321 unterteilt in Bauleistungen (Bohrungen) und Ingenieurleistungen (Gutachterleistungen und Laboruntersuchungen). Diese Ausschreibung soll alle Bohrleistungen abdecken.
Die Kantonsstrasse Nr. 26 verbindet Flawil, Degersheim und Mogelsberg und überquert den Aachbach mittels der Brücken Aachbach 1 und Aachbach 2. Die Brücke Aachbach 1 weist statische Defizite auf und erfüllt die hydraulischen Anforderungen nicht, weshalb ein vollständiger Ersatz erforderlich ist. Die Brücke Aachbach 2 unterschreitet ebenfalls die hydraulisch relevanten Parameter, befindet sich jedoch insgesamt in einem baulich annehmbaren Zustand. Eine interne Risikobeurteilung hat in diesem Fall die Instandsetzung als wirtschaftlich und technisch geeignete Bestvariante bestätigt.Der betroffene Strassenabschnitt weist mit rund 1'650 Fahrzeugen pro Tag ein vergleichsweise geringes Verkehrsaufkommen auf. Trotz ihres überwiegend kommunalen Charakters muss sie als einzige Zufahrtsroute für die Blaulichtorganisationen stets offengehalten werden. Zur Sicherstellung der Verkehrs- und Betriebssicherheit ist der etwa 300 Meter lange Abschnitt im Bereich beider Brücken gemäss den kantonalen Ausbaustandards anzupassen. Dies beinhaltet die Optimierung der Linienführung, die Verbreiterung der Fahrbahn sowie die notwendigen Kurvenverbreiterungen und Sichtweitenkorrekturen.Der Umfang des Auftrags umfasst sämtliche Ingenieurleistungen von der Vorprojekterstellung bis zur Realisierung in den SIA-Phasen 31 bis 53.
Das Staatliches Bauamt Passau beabsichtigt für die Maßnahme B 85, Ersatzneubau Riedbachbrücke bei Viechtach die Vergabe von folgenden Leistungen: -Objektplanung „Ingenieurbauwerke“ LPh 4, 6, 8 und Fachplanung „Tragwerksplanung“ LPh 6 für den Ersatzneubau der Riedbachbrücke Viechtach. -Objektplanung „Ingenieurbauwerke“ LPh 3, 6 und Fachplanung „Tragwerksplanung“ LPh 3, 6 für die nachträglich ergänzte Lärmschutzwand außerhalb des Brückenbauwerks -Objektplanung „Verkehrsanlagen“ LPh 5, 6 für die seitliche Behelfstrasse der B 85 (Anschlüsse an Ersatzneubau in Seitenlage) -Rückbauplanung des Bestandsbauwerks als besondere Leistung Weitere Informationen können der Anlage " VII-14-3-Stb_Projektbeschreibung_Riedbachbrücke_VGV" entnommen werden.
Rückbau des Bettenhochhauses BB11 Inselspital BernUmfasst die Generalplanung aller Rückbauten im Projektperimeter BB11/TP1 (Bettenhochhaus, Eingangstrakt, Poliklinik). Die Vorankündigung erfolgt, da nach der definitiven Publikation eine obligatorische Begehung stattfindet. Obwohl für die Rückbauvorhaben bereits ein Vorprojekt vorliegt, soll dieses durch den Zuschlagsempfänger kritisch hinterfragt und grundsätzlich neu erstellt werden. Das bestehende Vorprojekt wird im Rahmen der Submission nur informationshalber an die Anbieter abgegeben und bildet eine Grundlage zur Angebotserstellung.Generalplanung mit folgenden Planerdisziplinen:- Bauingenieurplanung / Tragwerksplanung- Baumanagement- Architekturplanung- Ver- und Entsorgungsplanung- Heizung-Lüftung-Klima-Kälte-Sanitär (HLKKS)- Elektro/Gebäudeautomation- Bauphysik- Brandschutz- Schadstoffe- Nachhaltig (Umwelt und Ökologie)Die organisatorische Federführung soll entweder beim Baumanagementbüro und/oder beim Bauingenieurbüro liegen.Die Mehrfachteilnahme an der Ausschreibung für Bauingenieurbüros und Baumanagementbüros ist ausgeschlossen. Büros aus den Bereichen Architektur, Ver- und Entsorgungsplanung, HLKKS, E/GA, Bauphysik, Brandschutz, Schadstoffe können sich in mehreren GP-Teams bewerben.
Ausgeschrieben wird ein Totalunternehmerauftrag für sämtliche Planer- und Bauleistungen zur Erneuerung einer Kantonsstrasse inkl. Kunstbauten, Entwässerung, Stützbauwerken, Werkleitungen und Provisorien über den gesamten Projektperimeter.PlanungsleistungenDer Auftrag umfasst alle Ingenieur- und Bauleitungsleistungen der SIA-Phasen 51–53 als Grundleistungen gemäss SIA 103 (Gesamtleiter und Fachplaner, exkl. Oberbauleitung). Dazu gehören insbesondere:Ausführungsplanung, Termin- und BauablaufplanungPlanung sämtlicher Provisorien, Sicherheits- und BauhilfsmassnahmenQualitätssicherung, Prüf- und KontrollplanungKoordination sämtlicher Beteiligter und FachplanerBauleitung inkl. Kosten-, Qualitäts- und TerminkontrolleDie Leistungen sind unter Einhaltung der Vorgaben des Projektierungshandbuchs für Ingenieure (PHI) des Kantons Aargau zu erbringen. Die durch die Bauherrschaft separat beauftragte Oberbauleitung entbindet den Totalunternehmer nicht von seinen Aufgaben und Pflichten als Bauleiter.RealisierungsleistungenAls Realisierungsleistungen sind sämtliche Bauarbeiten zur termin-, kosten- und qualitätsgerechten Erstellung des Bauwerks gemäss genehmigten Ausführungsunterlagen und Leistungsverzeichnis zu erbringen. Dazu gehören insbesondere:Umsetzung aller Massnahmen inkl. Provisorien, Sicherheits- und BauhilfsmassnahmenEinhaltung sämtlicher Gesetze, Normen und VorschriftenGewährleistung von Arbeitssicherheit und GesundheitsschutzEinhaltung der gesamtarbeitsvertraglichen BestimmungenArbeitsumfang Strasse und KunstbautenErneuerung des gesamten Strassenoberbaus auf ca. 2'310 m Länge und durchschnittlich 6.20 m BreiteEinbau von zwei Medienrohren PE 120 mit neuen SchachtschächtenBankettsicherung mit Betonriegeln auf Mikropfählen in steilen Böschungsbereichen:S-40097, km 1.760–1.955, Länge ca. 170 mS-40096, km 1.055–1.170, Länge ca. 114 mErstellung einer neuen Nagelwand S-40098 hangseitig, km 1.760–1.946, Länge ca. 180 mBachverlegungen / EindolungenErsatz Eindolung Gulibach B-7314 mit neuer Bachleitung DN 1'200 mm, inkl. neuer Ein- und AuslaufbauwerkeErsatz Eindolung Gwindenbach B-7301 mit neuer Bachleitung DN 1'000 mm, inkl. neuer Ein- und AuslaufbauwerkeEntwässerung und UmweltschutzWiederherstellung der Strassenentwässerung über die Schulter, mit Ausnahme der Grundwasserschutzzonen S2 und S3Einbau einer hangseitigen Sickerleitung DN 250 mm mit Notüberläufen und Kontrollschächten (weitgehend durchgehend)In Schutzzonen: separate Strassenentwässerung mit doppelwandigen Entwässerungsleitungen und Randabschlüssen mit Stellplatten SN8Wiederherstellung des Grünstreifens zur Versickerung des Strassenwassers über eine belebte BodenschichtWerkleitungsbauErstellung eines neuen Rohrblocks AEW, km 1.715–2.310, Länge ca. 600 mNeuverlegung einer Wasserleitung DN 125 mm für die Gemeinde Bergdietikon auf ca. 180 mErstellung einer neuen Strassenbeleuchtung mit 6 Kandelabern inkl. Zuleitung auf ca. 200 mErsatz der Abwasserleitung (Hausanschluss) Parzelle 1948Weitere LeistungenAusführung sämtlicher BaumeisterarbeitenErstellung von FahrzeugrückhaltesystemenAusführung aller notwendigen MarkierungsarbeitenPlanung, Projektierung und Koordination sämtlicher Verkehrsführungs- und Verkehrsmanagementmassnahmen durch den Totalunternehmer in enger Abstimmung mit der Sektion Verkehrssicherheit der ATBDer Totalunternehmer ist für die gesamtheitliche Planung, Koordination und Realisierung der Massnahmen im definierten Projektperimeter verantwortlich.
Abschluss eines nicht-exklusiven Rahmenvertrages über Kontrollprüfungen und Voruntersuchungen im Open-House-Verfahren der Niederlassung Nordost. Beschreibung: Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 01: Böden, Bodenverbesserung und Bodenverfestigung nach ZTV E-StB. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 02: Schichten ohne Bindemittel nach ZTV SoB-StB. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 03: Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln und Fahrbahndecken aus Beton nach ZTV BetonStB. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 04: Asphaltbauweisen nach ZTV Asphalt-StB. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 05: Bauliche Erhaltung von Verkehrsflächen - Asphaltbauweisen nach ZTV BEA-StB. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 06: Oberflächeneigenschaften der Deckschicht. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 07: Bitumenuntersuchungen nach TL Bitumen-StB und Untersuchungen an Bitumenemulsionen nach TL BE-StB. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 08: Prüfung der umweltrelevanten Parameter. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 09: Konstruktiver Ingenieurbau. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 10: Fahrbahnmarkierung. Gegenstand des Loses /Leistungsbereiches 11: Fugen in Verkehrsflächen nach ZTV Fug-StB. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen.
Die Stadt Offenburg wird im Jahr 2032 eine Landesgartenschau (LGS) durchführen. Im Rahmen der LGS Offenburg werden mehrere Brücken und Stege über die Kinzig, den Mühlbach und den Räderbach gebaut. Die Gestaltung der neuen Brücken und Stegen soll auf dem Gestaltungskonzept der LGS aufbauen. Die Stadt Offenburg führt dazu zwei VgV-Verfahren mit Lösungsansätzen zur Vergabe der Ingenieurbauleistungen + Tragwerksplanung und Leistungen Verkehrsanlagen (nur Kinzigbrücke) durch. • VgV Kinzigbrücke LGS Nord • VgV Stege Mühl- und Räderbach Die folgende Aufgabenbeschreibung bezieht sich auf die Neugestaltung der „Kinzigbrücke LGS Nord“, einschließlich Rampe mit Anschluss an den Radschnellweg und über den Radschnellweg entlang der Westseite der Kinzig, eine ca. 100m lange Fuß- und Radwegebrücke über die Kinzig im Norden des LGS- Geländes in der Nähe der Eisenbahnbrücke Rheintalbahn. Die Deutsche Bahn plant, die vorhandene Eisenbahnbrücke der Rheintalbahn über die Kinzig mit danebenliegendem Geh- und Radweg im Jahr 2040 abzubrechen und durch eine reine Bahnbrücke zu ersetzen. Im Zuge der LGS soll vorab eine neue Geh- und Radwegbrücke geplant und in die Daueranlagen der LGS integrieren werden. Durch die „Kinzigbrücke LGS Nord“, die sowohl die Kinzig als auch den Radschnellweg am Fuße des westlichen Kinzigdamms überspannt, soll eine attraktive und barrierefreie Verknüpfung zwischen dem geplanten Radschnellweg entlang des westlichen Kinzigdammfußes und der wichtigen Radverkehrsverbindung in Ost-West-Richtung geschaffen werden. Die Gestaltung der Brücken und Stege hat eine zentrale gestalterische und inhaltliche Rolle innerhalb der Planung der neuen Parklandschaften der LGS. Ziel ist es, innovative, nachhaltige und funktionale Übergänge zu entwickeln, die über ihre reine Verbindungsfunktion hinaus als eigenständige gestalterische Raumelemente wirken. Brücken und Stege sollen als prägende Verbindungen zwischen den verschiedenen Themenbereichen der Gartenschau dienen und zugleich den Dialog zwischen Natur, Technik und Landschaftsarchitektur symbolisieren. Für die Baumaßnahme Kinzigbrücke LGS Nord, über die Kinzig und den Radschnellweg einschließlich Rampe zum Radschnellweg, wurde ein Kostenrahmen von ca. 3.200.000,- EUR Nettobaukosten ermittelt.
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