Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Telefonanlage" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vergabe einer Telefonanlage für die SLK-Kliniken Heilbronn GmbH
Die Gemeinde Hohenbrunn, vertreten durch den 1. Bürgermeister Dr. Stefan Straßmair, errichtet im Ortsteil Riemerling eine Kindertagesstätte mit 2 Kindergarten- & 3 Hortgruppen für 125 Kinder. In der unmittelbaren Umgebung des Baugrundstückes besteht bereits die Einrichtung „Waldhort Outback“ mit 2 Hortgruppen. Die Waldhort-Idee entstand als Weiterentwicklung der Wald- und Naturpädagogik, die es bereits bei Kindergärten gab. Die bestehende Einrichtung erfreut sich dank seines naturnahen Konzepts und vielfältiger Entfaltungsmöglichkeiten großer Beliebtheit bei Kindern. Da das Gebäude der bisherigen Einrichtung zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen wird entsteht im Neubau deshalb das „Outback II" mit dann 3 Hortgruppen, ergänzt um einen 2-gruppigen Kindergarten. Elektroinstallationsarbeiten nach DIN 18 382 1 St. Zählerverteilungen 1 St. Hauptverteilung 8 St. Unterverteilungen 1 St. Systemschrank 19“ mit ca. 70 St. Kath. 6 Anschlussdosen ca. 3000 m EDV-Leitung Kath. 7 ca. 200 lfm Leitungsführungssystemeca. 15.000 lfm Kabel und Leitungenca. 450 St. Installationsgeräte ca. 300 St. Beleuchtungskörper ca. 100 KXN-Geräte
Mit dieser Ausschreibung soll ein zuverlässiger und kontinuierlicher Betrieb der gesamten Telefonie-Landschaft einschließlich aller integrierten Zusatzkomponenten für alle Organisationseinheiten des Bezirks Schwaben sichergestellt sowie deren Zukunftsfähigkeit gewährleistet werden. Im Einzelnen umfasst der Auftrag folgende Leistungen: 1. Pflegeleistungen für die aktuelle Bestandssoftware; 2. Kauf neuer Software-Lizenzen einschl. entsprechender Pflegeleistungen; 3. Instandhaltung der Bestandshardware; 4. IT-Beratungsleistungen zur strategischen Weiterentwicklung der Telekommunikationsinfrastruktur des Auftraggebers sowie 5. Störungsbeseitigung für die zwei professionellen Vermittlungsplätze mit AC-Win- und DS-Win Funktionalität Die Vertragslaufzeit für alle genannten Leistungen (Nr. 1 bis 5) beginnt am 1. Januar 2026 und endet am 31. Dezember 2027. mit einer Option, die Vertragslaufzeit um weitere 24 Monate vom 1. Januar 2028 bis 31.12.2029 zu verlängern.
Ausgeschrieben wird die Installation, Einrichtung und Anbindung eines DECT-Systems und eines Alarmservers an die vorhandene Telefonanlage HiPath 4000. Mit diesen Systemen wird die PSA (Personensuchanlage) und ein bestehender Alarmserver abgelöst. Weiterhin ist die Anbindung an ein vorhandenes Lichtrufsystem der Fa. Tunstall erforderlich. Das Vorhaben ist einem förderfähigen Tatbestand des KHZG zuzuordnen.
Sanierung sogenannter Modularer Unterrichtsräume (MUR) bestehend aus zwei nahezu baugleichen, direkt aneinander gereihten Schuldgebäuden aus Fertigbeton-Modulen, die jedoch keinen direkten Durchgang haben. Die beiden MURs werden komplett freigeschaltet von allen elektrischen und fernmeldetechnischen Anlagen mit Ausnahme des Elektro-Hausanschlusses und für den Betrieb notwendigen Anlagen, hier zum Beispiel ein Pumpensumpf. Generell werden alle Installationen im Bereich der Fernmeldetechnik erneuert und auf einen aktuellen Stand gebracht. Beide MURs sind gleichartig aufgebaut. In jeder Etage befinden sich vier große Klassenräume, je zwei links und rechts vom Flur, zwischen denen sich kleine Räume befinden. Diese werden entweder als Vorbereitungsräume verwendet oder als Büro, bzw. Lager. Gegenüber dem Treppenhaus befinden sich auf jeder Etage der Sanitärtrakt sowie ein Raum, der entweder als Putzmittelraum oder als Teeküche verwendet werden kann. In den beiden Obergeschossen gibt es rückwärtig einen zweiten Rettungsweg, der aus dem Flur auf eine Stahltreppe führt. Das Treppenhaus ist als notwendiges Treppenhaus eingestuft. Die Flure sind notwendige Flure aufgrund der Größe der Gesamtgrundfläche der MURs. Die sogenannten Starkstromanlagen der Kostengruppe 440 werden in einer separaten Ausschreibung (ZVB25169) veröffentlicht. Folgende Arbeiten sind auszuführen: - geringe Demontageleistungen für die vorhandenen fernmeldetechnischen Anlagen - Errichtung einer Hausalarmanlage (HAA) nach DIN VDE 0833-3 - Errichtung einer Sprachalarmanlage (SAA) nach DIN VDE 0833-4 und DIN 14675 mit Kopplung zum Schulhauptgebäude - Errichtung einer Einbruchmeldeanlage (EMA) nach DIN VDE 0833-1 - Errichtung einer strukturierten Verkabelung, PoE fähig - Erweiterung der bestehenden Telefonanlage (TKA) - Installation einer Gegensprechanlage mit Kopplung zur Telefonanlage im Schulhauptgebäude - Video-Überwachung der Haupteingänge mit Übertragung des Live-Bildes zum Sekretariat im Schulhauptgebäude - Errichtung einer Uhren- und Pausensignalanlage als Teil der Sprachalarmanlage - Installation von Behinderten-WC-Notruf in beiden MURs - Installation eines RWA-Systems - Kabelführungssysteme, die ausschließlich für Fernmelde genutzt werden, sind zu errichten - Herstellung und Schließen von Wanddurchbrüchen mit Schottungen - Baunebenleistungen Alle erforderlichen baulichen Nebenleistungen zur Ausführung der Installation sind Leistungsbestandteil (Bohrungen, brandschutztechnische Maßnahmen usw.).
Die Stadt Wuppertal ermittelt mit diesem Verfahren den Vertragspartner über die Beschaffung von Fahrgestellen, den Ausbau zu ELW 1 und Beklebung von sechs (6) Fahrzeugen für den Einsatzdienst der Berufsfeuerwehr. Die feuerwehrtechnische Beladung ist Bestandteil dieser Ausschreibung. Die Ausschreibung ist in zwei Lose aufgeteilt. LOS 1: Fahrgestell und Aufbau Gegenstand des Los 1 ist die Anschaffung von sechs identischen Fahrgestellen für einen Aufbau zu ELW 1. Gegenstand ist zudem der komplette Ausbau von vier Fahrgestellen zum Einsatzleitwagen (ELW 1) nach DIN 14507-2, inklusive Innenausbau, Telefonanlage, IT-Anlage, Funkanlage, Warn- und Signalanlage sowie Teile der feuerwehrtechnischen Beladung. Los 2: Beklebung
Die Hamburg Port Authority AöR (HPA) plant aufgrund von EU-Vorgaben den Bau von weiteren Landstromanlagen für verschiedene Schiffstypen mit einer Kapazität ab 5.000 GT. Die Ausstattung der Liegeplätze am Terminal Unikai mit einer Landstromanlage ist daher unabdingbar, um die Emissionen der Seeschiffe während der Liegezeit zu reduzieren. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Kabelmanagementsysteme (CMS) für zwei Liegeplätze (LP). Diese sind der LP 5+6 und der LP 7+8. Für jeden der zwei geplanten Anschlusspunkte, ist ein CMS für RoRo-Schiffe, ConRo-Schiffe und Car Carrier (im Folgenden als RoRo-Schiffe zusammengefasst) vorgesehen. Weiterhin ist optional für jeden LP ein CMS für Containerschiffe zu planen. Die Versorgung der CMS erfolgt durch eine Umformeranlage, deren Gesamtleistung auf 8 MVA begrenzt ist. Somit können beide Liegeplätze mit je 4 MVA oder ein beliebiger Liegeplatz mit der von der Norm geforderte Maximalleistung von 6,5 MVA für RoRo-Schiffe (bzw. optional 7,5 MVA für Containerschiffe) versorgt werden. Zum Leistungsumfang gehört die Entwicklung der CMS für RoRo-Schiffe (und optional für Containerschiffe), die Entwurfsplanung und die Ausführungsplanung. Weitere optionale Leistungen sind Lieferung, Bau, Montage und die Bestandsplanung der für die Übergabesysteme notwendigen Anschlusstechnik einschließlich der Mittelspannungs- und Datenübertragung. Die Gewährleistungsphase ist in der optionalen Bauausführung inbegriffen. Die Wartung der CMS ist eine weitere Option. Nicht zum Leistungsumfang gehören die Anlagentechnik (Umformeranlage) einschließlich Kabelzug und die dafür erforderlichen Trassenbauarbeiten. Diese werden in gesonderten Ausschreibungen berücksichtigt. Die technischen Schnittstellen werden in den Ausschreibungsunterlagen nach dem Teilnahmewettbewerb näher definiert. Das Projekt soll der Erreichung der Ziele der Klimaneutralität des Hafens dienen, daher wird auf den Einsatz energieeffizienter und nachhaltiger Technologien besonders Wert gelegt. Die Landstromanlage soll nach der geltenden Norm (zurzeit IEC/IEEE 80005-1 (2019)) errichtet werden. Folgende Anforderungen für den späteren Betrieb/Instandhaltung müssen bei der Planung berücksichtigt werden: - flexible und bedarfsgerechte Auslegung der CMS für RoRo-Schiffe, auch unter Berücksichtigung der Option CMS für Containerschiffe, an beiden Liegeplätzen für unterschiedliche Schiffstypen (z.B. unterschiedliche Steckerposition und Übergabesysteme). - Festlegung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs der Anlage und dessen Grenzen (z.B. Wasserstände, Wind, Tiefgang und Position der Luken bzw. Übergabesysteme der Schiffe). - Tideausgleich der CMS an beiden Liegeplätzen mittels automatischer Messung. - Auslegung und Berücksichtigung der Anlage gem. Betriebssicherheitsverordnung und Maschinenrichtlinie, einschließlich Arbeitsstättenverordnung, CE-Konformität und HBauO. - Hochwassersicherheit der Anlage und der wesentlichen Komponenten. - Ausstattung der CMS mit DECT-Telefonanlage (Alleinarbeitsplatz/Arbeitssicherheit prüfen). - Auslegung der Lebensdauer der wesentlichen Komponenten (Maschinentechnik=30 Jahre, Elektrotechnik=15 Jahre, Bautechnik=70 Jahre). - wartungsarme Ausführung aller Komponenten - begrenzte manuelle Zuarbeiten (Schaltung & Bedienung) beim Versorgungsprozess (mögliche Automation des CMS)
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Unternehmens mit der Errichtung und dem Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den "grauen NGA-Gebieten" in der Gemeinde Nottuln. Das zu errichtende gigabitfähige Hochleistungsnetz muss eine Versorgung der im Ausbaugebiet ausgewiesenen Adressen mit einer Bandbreite von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch (Mindestbandbreite) gewährleisten. Die Mindestbandbreite ist erreicht, wenn sie im Abschlusspunkt der Linientechnik im Gebäude bereitgestellt wird. Das durchgeführte Markterkundungsverfahren bestätigte, dass die Errichtung und der Betrieb eines solchen gigabitfähigen Hochleistungsnetzes im Ausbaugebiet nicht eigenwirtschaftlich abbildbar sind. Aus diesem Grund ist der Konzessionsgeber bereit, dem privaten Telekommunikationsunternehmen einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionszuschuss zur Deckung seiner Wirtschaftlichkeitslücke zur Verfügung zu stellen (sog. "Wirtschaftlichkeitslückenmodell"). Der Konzessionsgeber hat dazu im Rahmen des Förderprogramms des Bundes "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland - Gigabit-Richtlinie 2.0" einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen.
Bei der medbo wird eine zentralisierte vernetzte homogene LAN Infrastruktur, über alle Standorte hinweg betrieben. Die Management Werkzeuge „ExtremeCloud IQ Site Engine“ von „Extreme Networks“ und OpenNMS sorgen für die Überwachung, Konfiguration und Alarmierung im Betrieb bzw. Störungsfall. Diese Ethernet LAN Infrastruktur auf Basis der „Extreme Networks“ SPB Technologie bildet das Rückgrat der latenzreduzierten Intranet Kommunikation und ist die Grundlage für z.B. Dienste wie: Dem Krankenhausinformationssystem (KIS), Nahtlose Patientenversorgung auf Basis papierloser Patientenakte, Patientendatenmanagement (PDMS), Voice over IP (VoIP) zur Telefonie, Radiologie Informationssystem, Videoüberwachung, Benutzerverwaltung, Wireless LAN, Patientenentertainment und ebenso für unser Ortungs- und Alarmierungssysteme. Hierzu und ganz speziell im Falle von Alarmierung und Ortung, ist ein nahtloses und unterbrechungsfreies Netzwerk unabdingbar. Die verbauten Netzwerk Core/Edge Switches der Fa. Extreme Networks, mit dem bei uns im Einsatz befindlichen Standard IEEE 802.1ad und dem darin festgehaltenen Feature „Shortest Path Bridging“, bilden die Netzwerkinfrastruktur der jeweiligen Standorte, als physikalische Einheiten. Die dabei eingesetzte „Campus Fabric“ von Extreme Networks, bildet eine essentielle Funktion des „Shortest Path Bridging (SPB)“ ab und vernetzt die einzelnen Standorte. Mit diversen komplexen Schnittstellen zu den etablierten dezentralen Alarmservern OScAR und Mobicall, sowie dem Monitoring System „ExtremeCloud IQ Site Engine“, werden diese überwacht und gesteuert. Aus Gründen der Netzwerksicherheit ist zusätzlich ein auf das Netzwerk speziell abgestimmtes Network Access Control System der Fa. HPE Aruba, der „ClearPass Policy Manager“ angebunden, welches die Integrität des Netzwerkes sichert und kontrolliert im Einklang mit den Switches die VLAN Zuweisungen auf den einzelnen Ethernet Ports. In den Kontrollsystemen werden Schwellwertüberschreitungen, Ausfälle, Eindringlinge und Störer erkannt, was einen automatisierten Eingriff in das Regelwerk der Netzwerkinfrastruktur zur Folge hat. Diese zentralisierten Funktionen richten sich an eine homogene, stabile SPB Plattform, um Paketlaufzeiten zu wahren, im Falle von Ausfällen Routen automatisiert zu schwenken und unterbrechungsfrei alternative Netzwerkwege zu aktivieren. Im Klinikumfeld ist eine stabile und vor allem sichere Netzwerk Infrastruktur unabdingbar. Dazu werden die von uns beschafften Systeme sorgfältig vorab ausgewählt, geprüft und getestet. Hardware 15x Extreme 5320-48P-8XE 2x Extreme 5520-24X 4x XN-ACPWR-350W-FB (Netzteil für Extreme 5520-24x) 11x FS Extreme Networks 10302-kompatibles SFP+10GBASE-LR 1310 Wartung und Montage 180x Wartung für 5320-48P-8XE (pro Device/ pro Monat) 24x Wartung für Extreme 5520-24x (pro Device/ pro Monat) 204x Extreme CloudQ Pilot License (pro Device/ pro Monat) 204x Extreme CloudQ CloudEdge Device (pro Device/ pro Monat)
In dieser Vergabeeinheit werden die Leistungen für die Erneuerung der Weichenheizstationen und dem Neubau der Überleitstellen zwischen Prüfening und Laaber für die Generalsanierung Nürnberg - Regensburg vergeben. Unter Generalsanierung verstehen wir eine gebündelte Erneuerung sämtlicher Gewerke über mehrere Monate und während einer Totalsperrung der Strecke vom 06.02.2026 bis 10.07.2026 hinweg: Es finden umfangreiche Erneuerungen im Bereich der Gewerke Leit- und Sicherungstechnik, Konstruktiver Ingenieurbau, Oberbau, Oberleitung, Telekommunikationsanlagen, Verkehrsstationen, Kabeltiefbau und 50 Hz statt. Zudem ist der Neubau von Überleitstellen, Weichenverbindungen und einzelnen Ausfahrsignalen geplant. Die Baumaßnahmen befinden sich auf der Strecke 5850 zwischen Bahnkilometer km 2,700 - 91,128.
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