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  5. Spielplatzgeräte
Öffentliche Ausschreibungen

Spielplatzgeräte

Spielplatzgeräte für kommunale Spielplätze, Schulhöfe und Kita-Außenanlagen. Klettergerüste, Schaukeln, Rutschen und Fallschutz – ein wachsender Markt durch Investitionen in Kinderbetreuung und öffentliche Spielflächen.

Ausschreibungen
10

Aktuelle Ausschreibungen

Spielgerätebeschaffung 2025 Teil 2

Abgelaufen
Frist: 14.10.2025
Veröffentlicht: 10.09.2025
Stadt Viersen

Spielgerätebeschaffung 2025 Teil 2

Ersatzneubau Erich-Kästner-Schule Marburg, Estricharbeiten

Abgelaufen
Frist: 14.10.2025
Veröffentlicht: 12.09.2025
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.

Los 20 Freianlagen Neubau Kintertagesstätte Moorstücken

Abgelaufen
Frist: 14.10.2025
Veröffentlicht: 09.09.2025
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Geplant ist der Neubau einer Kindertagesstätte in Bad Bramstedt an der Straße Moorstücken. Das Baufeld wurde bisher als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Das LV Freianlagen umfasst alle Landschaftsbauarbeiten zur die Herstellung des Kitagartens mit Spielgeräten, Wegeflächen und Pflanzungen, zur Herstellung der Mitarbeiterstellplätze, des Eingangsbereichs und der Zuwegung von der Straße Moorstücken.

Erweiterung Spielfläche am KiBO und Feuerwehrzufahrt am SZO

Abgelaufen
Frist: 15.10.2025
Veröffentlicht: 29.09.2025
Immobilien Bremen - Eigenbetrieb der Sta...

Feuerwehrzufahrt: ca. 800m² Leistungsfläche mit Bezug zum Bestand ca. 700m³ umfangreicher Erdbau, mit gutachterlicher Begleitung ca. 800m² Pflasterfläche als Feuerwehrzufahrt, vorwiegend mit Pflasterklinker Kindergarten Erweiterungsfläche: ca. 520m² Leistungsfläche mit Bezug zum Bestand Spielgeräte mit Fallschutzfläche, weitere Ausstattung, Pflästerfläche, Zaunarbeiten ca. 50m, ca. 55m Heckenpflanzung

Herschelschule 2017 Brandschutz und G9 - Große Auslagerung 2025 - Neubau Schulhof, LBA

Abgelaufen
Frist: 15.10.2025
Veröffentlicht: 31.08.2025
Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Sub...

Lieferung von Überfahrplatten, ca. 70 m² Baumschutzzaun, ca. 245 m Räumung befestigter Flächen, ca. 235 m² Räumung Ausstattung, Spielgeräte, ca. 18 St. Asphalträumung , ca. 150 t Erdarbeiten, ca. 300 m³ Befestigte Flächen, ca. 550 m² Betonblöcke als Sitzblöcke, ca. 26 St Drainnagerinne als Fassadenrinne, ca.75 m Entwässerungsleitungen, ca. 65 m Pflanzung Bäume und Sträucher, ca. 55 St Pflanzung Stauden, ca. 520 St. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege

1H0029, Neubau 4-gruppige KITA St. Pius, Bad Neuenahr-Ahrweiler, LOS 10 Schlosserarbeiten

Abgelaufen
Frist: 23.10.2025
Veröffentlicht: 18.09.2025
Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad...

Neubau einer 4-gruppigen Kita als Ersatzgebäude für die Kita St- Pius, die beim Ahrhochwasser 2021 zerstört wurde. - 2-geschossiger Baukörper in Massivbauweise mit WDVS - Baugrundstück ca. 3.220 m². - Nettoraumfläche von rund 1.330 m². - Kita-Plätzen in Neubau Platz für 75 – 95 Kinder - Hochwasserangepasste Bauweise im Überschwemmungsgebiet - Fernwärme und PV - Zentrale Lüftungsanlage Im Rahmen des LOS 10 - Schlosserarbeiten ist folgende Beschaffung erforderlich: - 1 Stück Fluchttreppe als Stahlkonstruktion, zweiläufig mit gewinkeltem Podest, 30 Stufen - 1 Stück Fluchttreppe als Stahlkonstruktion, vierläufig mit zwei kleinen, geraden Podesten und einem großen geraden Podest, inkl. Erker-Konstruktion, welche das große Podest als Sichtschutz umschließt, 50 Stufen - Geländer- und Handlaufkonstruktion Haupttreppenhaus innen, vierläufig mit 3 rechteckigen Podesten, 30 Stufen - Mehrere Geländer- und Handlaufkonstruktionen im Außenbereich, teilweise auf Blockstufen, teilweise auf L-Stahlbetonwänden, teilweise an Stahlbetonbalkonplatte befestigt, manche nur als Handlauf, manche als Geländer mit Handlauf und Füllung, insgesamt ca. 100 m - Optische Stahlstützen „Mikadostützen“ in mehreren Farben, insgesamt 13 Stück - Sichtschutz als Lamellenkonstruktion als vorgesetzte Alu-Fassadenkonstruktion im 1. OG, ca. 12,5 x 2 m - Unterkonstruktion in Abhangdecke für Spielgeräte im Innenbereich - Unterkonstruktion inkl. Sichtschutzlamellen im Haupteingangsbereich als Stahl-Rahmenkonstruktion

Neubau Kita Gartenstraße - Außenanlagen

Abgelaufen
Frist: 30.10.2025
Veröffentlicht: 23.09.2025
Stadt Traunreut

Neubau einer 6-gruppigen Kindertagesstätte in der Gartenstraße, Traunreut auf dem Grundstück Flurstück-Nr. 536/46 der Gemarkung Traunreut, Stadt Traunreut. Der gesamte Autoverkehr endet südlich der neuen KiTa. Im 1. Bauabschnitt wird hier ein Parkplatz mit 93 PKW-Stellplätzen errichtet. Der 2. Bauabschnitt umfasst die Außenanlagen der KiTa. 2. Bauabschnitt: Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen sind die Herstellung von: - etwa 510m2 Belagsflächen einschl. Tragschichten - etwa 680m2 Pflanzflächen, einschl. 33 Stk Baumpflanzungen - etwa 1.870m2 Rasen- / Wiesenflächen - etwa 230lfm Einfassungen (Kiesfangleiste, Leistenstein, Zeiler) einschl. Unterbau und Erdarbeiten - etwa 6lfm Entwässerungs- / Fassadenrinnen - Spielgeräte - diverse Ausstattungsgegenstände und Einbauten herstellen bzw. liefern und einbauen (Gerätehäuschen, Pergola mit Sand-Box, Hochbeete, Sitzgelegenheiten, Fahrrad-Anlehnbügel, Einhausung für Abfallcontainer etc.)

GaLa

Abgelaufen
Frist: 14.11.2025
Veröffentlicht: 11.10.2025
Freizeitbad AQUAMARIEN GmbH

Die Herstellung der Außenanlagen für das Erlebnisbad Aqua Marien beinhaltet das Anlegen Grün- und Pflanzflächen, Wege. und Pflasterflächen und die Modellierung des Geländes unteranderem durch den Einbau von Winkelstützwänden und Zäunen. Zudem die Herstellung von in den Außenbereich eingebundenen Spiel- und Liegeflächen. Die wesentlichen zu erbringenden Leistungen sind: - etwa 295 m2 Pflanzflächen - etwa 5500 m2 Rasenflächen - etwa 520 m2 Schotterrasenflächen - etwa 326 m Kabelgraben - etwa 120 m2 Wiedereinbau Betonsteinpflaster- und Plattenbeläge - etwa 94 m2 WPC - Holzdecks - etwa 250 m Einfassungen - etwa 155 m2 Spiel-, Fallschutzbereiche - etwa 2 Stk Spielgeräte neu - etwa 1 Stk Spielanlage Wiederaufbau - etwa 12 m Entwässerungsrinnen - etwa 200 m Maschendrahtzaun - etwa 65 m L-Winkelstützwände - etwa 11 m Blockstufen aus Beton - etwa 1 Stk Baumpflanzungen - etwa 56 Stk Strauchpflanzungen - etwa 90 Stk.Bodendeckerpflanzungen - etwa 1 Stk Beton-Sitzbank a 10 m

Ersatzneubau Erich-Kästner-Schule Marburg, Fliesenarbeiten

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 25.09.2025
Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.

Totalübernehmerleistungen für den Neubau einer 5-zügigen Grundschule am Wildenbruchplatz in 45888 Gelsenkirchen.

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 21.09.2025
Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft...

Der Auftraggeber beabsichtigt, Totalübernehmerleistungen für den Neubau der 5-zügigen Grundschule am Wildenbruchplatz einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenanlagen zu vergeben. Die Fertigstellung der Grundschule am Wildenbruchplatz ist nach dem derzeitigen Zeitplan zum Beginn des Schuljahres 2028/2029 zwingend erforderlich. Derzeit liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind alle erforderlichen Objekt- und Fachplanungsleistungen sowie Bauleistungen zur schlüsselfertigen Errichtung der Grundschule. Die Bieter sollen bereits im Vergabeverfahren Vorschläge zur Realisierung des Bauvorhabens in Form einer Konzeptstudie einreichen. Den Bietern wird im Vorfeld mitgeteilt, welche Vorgaben dabei zu beachten sind. Die Konzeptstudie betrifft Leistungen der Objekt-, der Tragwerks- und der Freianlagenplanung sowie Leistungen für Energie- und Brandschutzkonzepte. Auf Grundlage der Konzeptstudie soll (a) der Auftraggeber ein architektonisches Konzept beauftragen können und (b) die Bieter ein Pauschalfestpreisangebot für die Realisierung des Bauvorhabens kalkulieren können. Den Bietern steht es frei, ob sie sich die bisherige Planung zu eigen machen und diese optimieren oder einen eigenen Vorschlag einbringen. Für die Grundschule am Wildenbruchplatz liegt ein Raumprogramm vor. Das Raumprogramm der Grundschule am Wildenbruchplatz wurde mit dem Musterprogramm des Deutschen Städtetages abgeglichen und in Zusammenarbeit mit dem Referat 40 - Bildung der Stadt Gelsenkirchen entwickelt, so dass alle pädagogischen und funktionalen Anforderungen erfüllt werden. Es umfasst alle notwendigen Räume für eine Grundschule und weist erforderliche Flächen zur Umsetzung gängiger pädagogischer Konzepte aus. Die wichtigsten Raumkategorien umfassen: - 20 Klassenräume, die jeweils um offene Lernbereiche und Differenzierungsräume ergänzt werden (Cluster) - Gemeinschaftsbereiche wie eine Mensa, eine Bibliothek und eine Aula - Räume für die offene Ganztagsbetreuung (OGS) und ein Familienzentrum - Funktionsräume wie Lehrerzimmer, Inklusionsflächen, Verwaltungsräume, Hausmeisterräume und einen Sanitätsraum. Eine außenliegende Bewegungs- und Gartenfläche sollte auf dem höchsten begehbaren Geschoss berücksichtigt werden, direkt und barrierefrei zugänglich sein. Weiterhin sind Erschließungsflächen und Nebenräume kein Teil dieses Raumprogramms und in der späteren Planung vom Auftragnehmer zu berücksichtigen. WC-Anlagen: In erforderlicher Anzahl für Lehrer, Damen, Herren und barrierefrei Schüler, Jungen, Mädchen und barrierefrei Schüler, Jungen, Mädchen von außen über den Schulhof zugänglich Damen und Herren für Mitarbeiter des Schulbetriebs. Technikflächen: Technik- und PV-Flächen sind nach Erfordernis, TGA- und Sicherheitskonzepten (wie SAA, BMA, HAR, SiBe, Elektro, Server, min. je 1x UV/EDV pro Geschoss etc.) zu berücksichtigen. Klassenräume: Da es sich um eine fünfzügige Grundschule handelt, sind 5 Klassenräume pro Jahrgangsstufe vorzusehen. Auch sind je Cluster Mehrzweckflächen, min. 2 Differenzierungsräume und Gruppenarbeits- wie OGS-Flächen zu berücksichtigen. Lagerflächen / Gebäudemanagement: Lagerflächen für Stühle, Mobiliar, Außengeräte und sonstiges. Lager allgemein, je 1x Putzmittel pro Geschoss, Restwertstoffe (je nach Küchenkonzept auch Nassmüll). Verwaltungsflächen: Schulleitung, Stellvertretende Schulleitung, Sekretariat, Besprechungsmöglichkeiten, Kopierer, Lehrerzimmer, Teeküche, Sanitätsraum, Sonderpädagogik, OGS-Verwaltung, Aktenlager/Archiv, je 1x Lehrmittelraum pro Geschoss. Foyer / Mensa / Küche: Foyer, Mensa, Aufwärmküche (weiß-Bereich), Spülküche (schwarz-Bereich), Lagerflächen Küche, Aufenthaltsraum Küchenmitarbeitende, Büro Koch. Sonstiges: Familienzentrum, Bibliothek, Hausmeister, Werkstatt. Außenraum: Spielflächen mit Spielgeräten Schulhof, Lagerflächen für Spielgeräte (von außen zugänglich), Lagerflächen für Gartengeräte. Dachflächen: Schulgarten und grünes Klassenzimmer, Spiel- und Sportflächen mit Spiel- und Sportgeräten, Lagerflächen für Spiel- und Sportgeräte (optional, von außen zugänglich), Lagerflächen für Gartengeräte (optional). Bei der Planung ist Building Information Modeling (BIM) anzuwenden. Weitere Einzelheiten dazu teilt der Auftraggeber nach Ende des Teilnahmewettbewerbs mit.

Projektarten

Klettergeräte
Schaukelanlagen
Rutschen
Fallschutz

Nach Region

BayernNordrhein-WestfalenBaden-Württemberg

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